Hinweise zur Seminargestaltung bei Blockseminaren
1. Die meisten der im Seminarprogramm ausgewiesenen Texte werden in einem Handapparat (Ordner) im Sekretariat des Psychologischen Instituts (bei Frau Gudat, Im Moore 21, II. Stock) einsehbar sein.

2. Referate sollen eine Auseinandersetzung mit den vorgeschlagenen Texten beinhalten, sich jedoch keineswegs darauf beschränken. Die eigenständige Textsuche sowie die kritische Bewertung der referierten Literatur ist wesentlicher Bestandteil eines Referates im Hauptstudium.

3. Um allen Teilnehmern eine angemessene Vorbereitungszeit auf das Blockseminar zu ermöglichen, müssen die Referate in der Anzahl der zu erwartenden Teilnehmer vervielfältigt eine Woche vor Seminarbeginn (Freitags, 12.00 Uhr) im Sekretariat ausliegen. Die genaue Anzahl bitte vorher bei Frau Gudat (Teil. 762-5431) erfragen.

4. Jeweils 1 Expl. soll gleichfalls 1 Woche vorher an den Dozenten geschickt werden (Mathildenstr. 32, 28203 Bremen).

5. Referate sollen als Gruppenarbeit diskutiert und verantwortet werden. Der Vortrag im Seminar soll 45 Minuten nicht überschreiten, die jeweiligen Zeitanteile sollten angemessen zwischen den Vortragenden aufgeteilt werden.

6. Ein mündliches Referat sollte eine andere Darbietungsform als das Vorlesen eines geschriebenen Textes sein. Der Einsatz von Medien (Overhead, Flipchart, Video, Handout) ist unbedingt empfehlenswert. Bitte vorher die technischen Voraussetzungen im Institut überprüfen.

7. Nach der Diskussion des Referates im Seminar wird eine Überarbeitung der Referate bis spätestens 2 Wochen nach Semesterende erwartet, bei der wesentliche Kritikpunkte aus der Seminardiskussion, die Beseitigung von Fehlern sowie ggf. eine Verbesserung der Textgestaltung erfolgen sollte. Die beim Vortrag verwendeten Folien sind in Kopie als Anhang dem Referat beizufügen.

8. Die revidierte Fassung des Referates wird in zwei Exemplaren abgeliefert (1 x für den Handapparat), sie kann von den interessierten Teilnehmern individuell kopiert werden.

Wintersemester
2001/2002

Dozent: Prof. Dr.
H. Kieselbach
Uni Hannover